Unsere Branche in den Medien


Unsere Branche in den Medien

Die Druck- und Medienindustrie in der Presse

Was ist Thema in der Druck- und Medienindustrie? Wie wird über unsere Branche berichtet? Einige Hinweise auf die branchenspezifische Berichterstattung finden Sie hier.

  • Zahl der Zeitschriften wächst weiter
    Die deutschen Zeitschriftenverlage erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2016 einen Branchenumsatz von 14,8 Mrd. Euro (2015: 14,7 Mrd. Euro) und beschäftigten rund 60.000 Mitarbeiter. Für 2017 wird eine weiterhin stabile Geschäftsentwicklung und eine Reihe neuer Zeitschriftentitel erwartet. print.de (26.04.2017)
  • McCann erfindet Printwerbung neu - ganz ohne Gedrucktes
    Eine Werbeanzeige, die lediglich weiß ist und komplett ohne Farben und Fotos auskommt: Dieser Anblick bietet sich selten beim Aufschlagen eines Frauenmagazins. Doch wer die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Freundin" vom Burda-Verlag in der Hand hält, wird genau das sehen. Denn die Agentur McCann entwickelte für Botanicals Fresh Care Shampoos von L’Oréal Paris eine Anzeigenbeilage, die nicht klassisch gedruckt, sondern geprägt wird. Artikel erschienen in horizont.net (19.04.2017).
  • Alles Digital oder was? Warum uns die Print Werbung noch lange begleiten wird
    Bücher werden nicht mehr in Papierform, sondern als E-Books konsumiert, Anträge werden online gestellt und der Brief wurde schon längst durch die E-Mail abgelöst. Aber warum werden weiterhin Print-Materialien verwendet? Die Antwort ist einfach: Weil Print-Werbung und -Marketingmaterial wirkt.
    Artikel im e-commerce magazin, 20.03.2017
  • Überraschende Studie zur Mediennutzung: Wie? Die Alten schauen lieber Nachrichten, die Jungen lesen? Das ist schon ein wenig überraschend. Standen doch die Nachwachsenden in Sachen Mediennutzung oft im Verdacht, für die Kulturtechnik des Lesens und Schreibens weniger übrig zu haben als die ältere Generation. Dieser Verdacht wird durch US-Daten erschüttert, die das renommierte PEW Research Center veröffentlichte. Hier geht’s zum Artikel auf meedia.de (vom 06.03.2017).
  • Strukturwandel in der Papierindustrie: Die Produktion von Verpackungspapieren wächst um 1,8 Prozent. Hier gehts zum Artikel auf print.de vom 22.02.2017.
  • Steht Print vor einem Comeback im Werbemarkt - zumindest einem kleinen? Die Schwächen bei Digital (Fake-Traffic, Adblocker) führen dazu, dass seit einiger Zeit wieder positiver über Print gesprochen wird. Auch Statements wie die von Telekom-Manager Hans Christian Schwingen, Facebook werde zum Teil völlig überschätzt, sorgen für einen neuen Spin in den Media-Debatten. Das thematisiert der Artikel "Bild erreicht in Deutschland mehr Menschen als Facebook" vom 10.02.2017 auf www.horizont.net.
  • Printmedien bleiben wichtig in der Unternehmenskommunikation: Obwohl Werbung und Unternehmenskommunikation zunehmend über digitale Medien stattfinden, kommt dem Printprodukt immer noch große Bedeutung zu. Die Chancen für gedruckte Kommunikation stehen gut - nachzulesen im Magazin Offenbacher Wirtschaft - Das Magazin der Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main (Ausgabe 1/2017).
  • One to One New Marketing berichtet in einem Artikel vom 13.01.2017 über den Digitaldruck als "Die schleichende Revolution": Die großen Druckerhersteller investieren in neue Digitaldrucklösungen, mit denen Werbetreibende persönlicher kommunizieren können.
  • Studie: Regionale Tageszeitungen genießen höchste Glaubwürdigkeit
    Spitzenreiter bei der Glaubwürdigkeit sind die Zeitungen, allen voran die regionalen Tageszeitungen. Das geht aus Ergebnissen der Froschungsgruppe Wahlen hervor, die das ZDF Ende Dezember 2016 veröffentlicht hat. Der Artikel vom 05.01.2017 ist auf der Seite des BDZV zu lesen.
  • Der Fachverband Medienproduktion (f:mp.) blickt zurück auf den Future Summit Print 2016 und resümiert in seinem Artikel am 14.12.2016: „Die Zukunft gehört Druck und Papier“.
  • Neugründungen in Print, auch wenn sie auf klassischen Geschäftsmodellen basieren, können in der von digitalen Medien überrollten Gegenwart nach wie vor erfolgreich sein – auch gerade deswegen. Dies erläutert der Artikel "Wie die „FAZ“ mit Print-Neugründungen Erfolg hat" in der W&V vom 08.12.2016. Das Fazit: Print schaffe ‒ insbesondere in der Ära von Fake-News ‒ Vertrauen, vermittle Qualität und habe einen Wert. Hier geht’s zum Artikel.
  • Print liefert mehr Inspiration und Digital gezielte Information. Das ist das Fazit einer Studie von der IFH Köln und dem Institut Media Central. Den Artikel „Prospekt wirkt!“ vom 05.12.2016 auf Postmaster Online gibt es hier zu lesen.
  • Seit August ist Stefan Knieß Chef von IQ Media, dem Printvermarkter der Verlagsgruppe Handelsblatt (VHB). In seinem ersten Interview in neuer Funktion präsentiert Knieß sich als Verfechter klassischen Journalismus: „Es war eine ganze Zeit en vogue, immer nur über Digital zu reden, aber ich glaube wirklich, dass wir eine Renaissance von Print erleben werden“, „Renaissance von Print“ erschienen in: Horizont am 04.12.2016.