Nachhaltige Druckindustrie

Nachhaltige Druckindustrie

Nachhaltige Druckindustrie – man kann es sogar riechen
Entgegen allen Vorwürfe und falschen Behauptungen: Die Druckindustrie gehört zu den nachhaltigsten Branchen unserer Wirtschaft. Das Motiv „Fußabdruck“ der Druck- und Medienverbände zeigt: Weniger als 1 Prozent des CO2-Fußabdruckes, den jede Person in Deutschland pro Jahr hinterlässt, entfällt auf Druckprodukte. Dagegen machen Ernährung 15 Prozent aus, Mobilität sogar knapp 20.

Zunehmend mehr Druckereien und Verlage engagieren sich freiwillig in der Klimainitiative der Druck- und Medienverbände, quantifizieren ihre produkt- oder unternehmensbezogenen Emissionen mit dem CO2-Rechner und bieten Kunden die Möglichkeit an, ihre Produktionen klimaneutral zu stellen. Zudem ist Deutschland beim Papierrecycling Weltmeister. Über 84 Prozent der grafischen Papiere werden recycelt und dem Papierkreislauf bis zu sieben Mal wieder zugeführt.

Um diese Fakten möglichst weit zu verbreiten, nutzen die Verbände der Druck- und Medienbranche alle Kanäle – und gerade auch Print. Deshalb präsentieren sie den Fußabdruck von Print nun auf einer DIN A5-Karte. Alle Magazin NUTZEN-Leser haben ihn als Beilage mit der aktuellen Ausgabe erhalten!

Gedruckt wurde auf einer Kollektion von Gmund Papieren aus Altpapier sowie Fasern aus Weizenstroh, Gras, Baumwolle und Cannabis. Mit spürbar sympathischer Haptik und dem Duft nach einer Blumenwiese steht die Karte dafür, was die Druckindustrie nachweislich ist: wirkungsstark und nachhaltig. Die Verbände Druck und Medien wurden bei der Realisierung der Karte großzügig unterstützt von Gmund Papier und der F&W Druck- und Mediencenter GmbH. Herzlichen Dank!

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