Warum Papiermarkt-Benchmarking jetzt…

Warum Papiermarkt-Benchmarking jetzt entscheidend ist

Thomas Hügle ist seit Jahrzehnten im Papiergeschäft tätig. Der erfahrene Geschäftsführer des Einkaufsdienstleisters Paperconnect erklärt anhand von sechs Aussagen, worauf Druckunternehmen jetzt achten sollten.

Die Krise auf dem Papiermarkt ist noch nicht vorbei, Rohstoffknappheit und steigende Energiekosten verschärfen das Szenario. Aber sind Papiereinkaufspreise in einem Verkäufermarkt jetzt Nebensache? Im Gegenteil! Gerade jetzt ist es für Druckbetriebe essenziell, im Einkauf so clever wie möglich zu agieren, um nicht benachteiligt zu werden.

Doch was tun, wenn die Expertise fehlt? Die Antwort: Mit Experten arbeiten! Paperconnect steht für Markt- und Preistransparenz im Papiermarkt und begleitet Bogenoffsetbetriebe seit vielen Jahren beim Einkauf – unter anderem mit der einzigartigen Bestpreis-Benchmarking-Methode.

6 Aussagen von Thomas Hügle, warum das Papiermarkt-Benchmarking mit Profis heute so wichtig ist:

1) Ohne Messbarkeit ist alles nur „gefühlt“ in Ordnung
Eigene Erfahrung und Bauchgefühle im Einkauf sind gut, enden meistens aber am betrieblichen Tellerrand und reichen nicht aus beim Fremdkostenfaktor Nr. 1 – Papier. Erst über das Zuschalten eines professionellen Benchmarkings erhalten Sie zusätzlich auch zuverlässige Messbarkeit im Einkauf, können Sie Einkaufsprozesse qualifizieren und dadurch auch sachlich bewerten. Fehlt dies, kostet das.

2) Netzwerk ist nicht gleich Netzwerk.
Auch wenn die eigenen Kollegen-Netzwerke gut sind, die von den Profis sind besser! Eine außerbetriebliche Vernetzung mit Kollegenbetrieben ist grundsätzlich vorteilhaft, allerdings bringen Preisvergleiche auf Zuruf im volatilen Papiermarkt keine treffsichere Zuverlässigkeit und somit kaum dauerhaften wirtschaftlichen Nutzen. Zumal manchmal Äpfel mit Birnen verglichen werden.

3) Vergleichen Sie sich mit den richtigen Playern!
Benchmarking kann jeder? Keineswegs. Nur wer sich im Papiermarkt permanent und systematisch mit den Richtigen vergleicht, betreibt erfolgreiches Benchmarking! Es ist ein essenzieller Faktor, dass man gleich oder ähnlich aufgestellte Kollegenbetriebe zum Vergleich heranziehen sollte, sich also „inter pares“ vergleicht.

4) Gegen Volatilität hilft verlässlicher Standortcheck
Der Papiermarkt ist nicht preisstabil, er ist äußerst unbeständig. In den wichtigsten Sorten sind die Preismärkte immer in Bewegung. Gegen diese Marktgegebenheit kann man nichts tun, aber man kann ihr adäquat begegnen. Egal, wo sich Papierpreise gerade befinden, ohne eigenen Aufwand ist die Standortbestimmung jederzeit mit regelmäßigen Checks durch Profis exakt messbar. Verschläft man hier Entwicklungen, wird es schnell sehr teuer.

5) Je weniger Lieferanten, desto mehr Transparenz
Wollen Sie wissen, in welcher Preis-Schublade Sie bei den Lieferanten stecken?
Leider ist die Annahme, dass gute Bonität und/oder ein großes Papiereinkaufsvolumen automatisch zu besten Einkaufspreisen führen, ein Ammenmärchen. Gute Freunde zahlen die besten Preise!
Was stimmt denn nun? Es gilt: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Hier müssen ausgeschlafene Drucker auf Nummer sicher gehen. Mit dem richtigen Benchmark-Tool lässt sich das alles kinderleicht herausfinden.

6) Benachteiligungen und Schieflagen vermeiden – Kosten senken!
Schon geringe preisliche Schieflagen können beim größten Fremdkostenblock Papier zu beträchtlichen Kostensenkungspotenzialen führen. Andersrum gesagt: Optimierungen, die hier erreicht werden, wirken hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Ergebnisse sofort positiv. Und das ohne eigenen Aufwand und zu äußerst geringen Kosten. Mehr noch: Das richtige Benchmarking spart Zeit und Ressourcen.

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Das komplette Papiermarkt-Benchmarking bekommen Mitglieder der Verbände Druck- und Medien mit der Sonderedition PreisMonitor-Papier zum Sondertarif. Ihr Ansprechpartner beim VDM Nord-West: Stefan Höynck, 0211/99900-33, hoeynck@get-your-addresses-elsewhere.vdmnw.de

Weitere Informationen: www.paperconnect.de