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„Arbeit-von-morgen-Gesetz“ – Kabinettsbeschluss

Die Bundesagentur für Arbeit hat klargestellt, dass auch bei Auftragsengpässen aufgrund des Corona-Virus der Bezug von Kurzarbeitergeld möglich ist. Aus Sicht der Arbeitgeber sind die Regelungen zum Kurzarbeitergeld wie auch die aktuellen Reformvorhaben jedoch zu restriktiv und schließen viele Betriebe aus.  

Das Bundeskabinett hat am 10. März 2020 den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der beruflichen Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung beschlossen. Darin enthalten ist auch die im „Corona-Paket“ angekündigte Verordnungsermächtigung zum Kurzarbeitergeld. 

Ziel des Gesetzes ist, die Qualifizierung von Beschäftigten stärker zu fördern und außerdem einen Abbau von Arbeitsplätzen in einer Konjunkturkrise zu vermeiden, insbesondere durch Kurzarbeit. In Umsetzung des Beschlusses des Koalitionsausschusses vom Wochenende sieht der Gesetzentwurf einige Änderungen des ursprünglichen Referentenentwurfs vor. 

Weitere Details entnehmen Sie bitte unserem Informationsmaterial:

Informationsschreiben Kurzarbeitergeld bei Engpässen (Stand 3. März 2020)

Informationsschreiben "Arbeit-von-morgen-Gesetz" (Stand 12. März 2020)

Gesetzentwurf "Arbeit-von-morgen-Gesetz"


Alle Informationen rund um Verhaltensregeln und Auswirkungen des Corona-Virus haben wir hier für Sie zusammengestellt.