KfW-Umweltprogramm

KfW-Umweltprogramm

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) richtet das Umweltprogramm (Fördernummer 240 und 241) zum 1. September 2021 neu aus. Mit dem KfW-Umweltprogramm werden insbesondere Klimaschutzmaßnahmen in energieintensiven Branchen gefördert, die zu einer wesentlichen Reduktion von prozessbedingten Treibhausgasemissionen führen. Zudem unterstützt das Programm Maßnahmen, die Belastungen und Risiken infolge des Klimawandels mindern. Ein Schwerpunkt der Förderung sind Vorhaben, die naturbasierte Lösungen einsetzen und die zu einer grünen Infrastruktur beitragen, beispielsweise durch die Begrünung von Gebäuden oder Firmengeländen oder Maßnahmen des natürlichen Wasserrückhalts.

Welche Maßnahmen in Umweltschutz und Nachhaltigkeit werden gefördert?

  • Material und Ressourcen einsparen
  • Luftverschmutzungen, Geruchsemissionen, Lärm und Erschütterungen vermindern oder vermeiden
  • Abfall vermeiden, behandeln und verwerten
  • Abwasser reinigen, vermindern oder vermeiden
  • Boden und Grundwasser schützen
  • Altlasten bzw. Flächen sanieren
  • Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeuge sowie umwelt-freundliche Schienen- und Wasserfahrzeuge anschaffen
  • Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder Betankungsanlagen für Wasserstoff errichten

Wer kann von dem KfW-Umweltprogramm profitieren?

  • In- und ausländische Unternehmen jeder Größe
  • Freiberufler
  • Unternehmen, die als Contracting-Geber Dienstleistungen für Dritte erbringen
  • Für Vorhaben im Ausland: auch Tochtergesellschaften deutscher Unternehmen und Joint Ventures mit maßgeblicher deutscher Beteiligung im Ausland

Detaillierte Informationen und auch ein Druckerei-Beispiel zum Umweltprogramm der KfW finden Sie auf der Seite der KfW.