Rechnerische Auswirkungen

Rechnerische Auswirkungen

Rechnerische Auswirkungen durch das Lohnabkommen vom 29. März 2022
Am 29. März 2022 wurde zwischen dem Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und der Gewerkschaft ver.di ein neues Lohnabkommen vereinbart. Dadurch wird der bisherige Lohntarif, der bis zum 31. Januar 2022 gegolten hat, rückwirkend zum 1. Februar 2022 wieder in Kraft gesetzt. Das neue Abkommen sieht mit seiner Laufzeit von 25 Monaten zwei lineare Lohnerhöhungen vor. Der bvdm und die Gewerkschaft ver.di haben am 13. April dieses Jahres die Annahme des Tarifabschlusses bestätigt. Nachfolgend werden daher die rechnerischen Auswirkungen auf die Kostenbelastungen 2022 dargestellt. 


Rechnerische Auswirkungen zum 1. Januar 2022 durch Änderungen im Bereich der Sozialgesetzgebung
Zum 1. Januar 2022 werden die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung im Westen abgesenkt und im Osten erhöht. Zudem wird der Beitrag für Kinderlose in der Pflegeversicherung leicht erhöht. Wir stellen Ihnen die Veränderungen und die daraus folgenden rechnerischen Auswirkungen auf die Personalkosten sowie die Kosten des Arbeitsplatzes nachfolgend dar.


Rechnerische Auswirkungen des neu gefassten Lohnabkommens zum 1. August 2021
Aufgrund der enormen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus auf die Geschäftslage der Druck- und Medienunternehmen haben der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und die Gewerkschaft ver.di im Mai 2020 eine Tarifvereinbarung zur Bewältigung der Coronakrise geschlossen. Der Sondertarifvertrag vom 26. Mai 2020 ermöglicht unter anderem eine Verschiebung der ausstehenden linearen Lohnerhöhungen. Außerdem wurde durch den Sondertarifvertrag eine Verlängerung der Laufzeit des bestehenden Lohnabkommens vorgenommen. Diese Änderungen wurden in die neue Fassung des seit dem 1. September 2018 gültigen Lohnabkommens aufgenommen. Nachfolgend werden die rechnerischen Auswirkungen auf die Kostenbelastungen 2021 dargestellt.


Rechnerische Auswirkungen zum 1. Januar 2021 durch Änderungen im Bereich der Sozialgesetzgebung
Zum 1. Januar 2021 werden die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung erhöht. Zudem wird eine Änderung bei den Beitragssätzen vorgenommen. Der Bundesverband Druck und Medien stellt Ihnen die Veränderungen und die daraus folgenden rechnerischen Auswirkungen auf die Personalkosten sowie die Kosten des Arbeitsplatzes nachfolgend dar.


Rechnerische Auswirkungen des neu gefassten Lohnabkommens zum 1. September 2020:
Aufgrund der außergewöhnlich starken Auswirkungen des Corona-Virus auf die Geschäftslage der Druck- und Medienunternehmen haben der Bundesverband Druck und Medien und die Gewerkschaft ver.di am 18. Mai 2020 eine Tarifvereinbarung zur Bewältigung der Corona-Krise in der Druckindustrie geschlossen. Diese Änderungen wurden in die neue Fassung des seit dem 1. September 2018 gültigen Lohnabkommens aufgenommen: Rechnerische Auswirkungen des neu gefassten Lohnabkommens zum 1. September 2020 (Download nur für Mitglieder)


Zum 1. Januar 2020 werden die Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherung erhöht sowie mehrere Änderungen bei den Beitragssätzen vorgenommen. Wir stellen Ihnen die Veränderungen und die daraus folgenden rechnerischen Auswirkungen auf die Personalkosten sowie die Kosten des Arbeitsplatzes nachfolgend dar: